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Berufliche Selbständigkeit mit Hintertür (von Veronica Bellone)


Franchising kommt diesem Trend entgegen, kann man als Existenzgründer doch sehr effizient Branchenkenntnisse erwerben, die es üblicherweise nur über langwierige, breitgefächerte Ausbildungswege gibt. Außer in spezialisierten Branchen wie z.B. dem Handwerk, wo fachliche Qualifikationen eine Voraussetzung für die Übernahme einer Franchise sind, können in den überwiegenden Fällen Branchenfremde Franchisepartner werden. Die Grundschulung soll den Effekt haben, dass alle Franchisepartner innerhalb einer nützlichen Frist, mit dem Konzept und seinen Ausprägungen, den Marktbedingungen und der systeminternen wie –externen Kommunikation derart assimilieren, dass sie in der Lage sind, auf dem direkten Weg zum Erfolg zu kommen – möglichst ohne schmerzhafte Erfahrungen wie es beim Einzelkämpfertum häufig der Fall ist.

 

Dauert es bei den meisten Selbstständigen, die sich auf eigene Faust versuchen, mindestens 5 Jahre zum Break Even – sofern man zu den 15-20% der Überlebenden gehört, die überhaupt diesen Zeithorizont erreichen – gibt es Franchiseexistenzen, die bereits im ersten Jahr in die schwarzen Zahlen kommen. Dieser zeitliche Vorteil wird nicht nur von denen geschätzt, für die dies eine Chance ist, schnell wieder ins Berufsleben einsteigen zu können oder eine Alternative zur Arbeitslosigkeit zu bekommen. Zunehmend wird Franchising als Chance erkannt, mit der beruflichen Selbstständigkeit auch eine Option auf eine mögliche Veränderung einzukaufen. Es muss nicht mehr die Entscheidung auf Lebenszeit getroffen werden wie es bei der selbstinszenierten Geschäftsgründung meist der Fall ist.

 

Franchisevereinbarungen sind befristet und werden in der Regel fortlaufend verlängert, sofern sich beide Seiten dafür entscheiden. Die Ausstiegs- und Nachfolgeregeln werden vertraglich festgelegt. Damit entspricht Franchising dem Entwicklungsdrang und dem Prinzip: „Nichts ist für ewig – ich habe es in der Hand, etwas zu verändern, wenn ich es will“! Ob man aufgrund eines Umzugs in ein anderes Land oder in eine andere Stadt mit demselben Franchisekonzept einen neuen Standort aufbaut. Ob man innerhalb eines Franchisesystems ein eigenes kleines Imperium aufbaut, dem sogenannten Multiunit Franchising und wie Florine Marks, Franchisenehmerin von Weight Watchers, zu einer „Herrscherin“ über 4000 Angestellte mit einem Angebot von wöchentlich ca. 3000 Kursen mutiert. Als berufliche Wiedereinsteigerin und Mutter von 5 kleinen Kindern fing sie 1966 in Detroit an und investierte ihr mühsam erspartes Kapital von $ 500.- in eine regionale Franchise und hält heute Standorte in 12 Staaten von Mexiko bis Canada.

Mahendra Nath, ein ehemaliger erfolgreicher Immobilienmakler aus Minneapolis ist stolzer Franchisepartner von Burger King mit mittlerweile 133 Restaurants und Besitzer von weiteren 12 Standorten eines anderen Franchisessystems namens Denny’s. Das klingt für europäische Verhältnisse gigantisch, doch gibt es diese Tendenz zum Kauf mehrer Regionen oder Franchisen bei uns auch – einfach auf unsere geografischen Dimensionen reduziert.

burgerking

 

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